
Nachdem ich gemeinsam mit meinem Komilitonen und Freund Christoph Perhab im Rahmen unseres Studiums an der FH JOANNEUM rund drei Semester lang an einem Projekt gearbeitet haben, dessen Kern sogenannte Tags waren, freut es mich ganz besonders das diese Technik jetzt von einem österreichischen Mobilfunkbetreiber aufgegriffen wird.
One verwendet dazu die aus der Schweiz kommenden BeeTags, ich persönlich finde zwar standardisierte Lösungen wie Semacodes besser, allerdings haben BeeTags auch ihre Vorteile und wurden vor allem speziell für den Einsatz in Verbindung mit Mobiltelefonen entwickelt.
Egal welche Tags verwendet werden, werden sie in den meisten Fällen dazu genutzt die URL einer Webseite zu speichern und somit den Weg ins mobile Internet zu verkürzen.
Diese Tags werden mit einer speziellen, am Handy installierten Software, abfotografiert und von der Software entschlüsselt. Nach dem Lesen des Codes wird der Browser aufgerufen und die entsprechende Webseite geöffnet.
One nutzt diese Technologie um den Kunden, nach eigenen Angaben, “coole Inhalte” auf das Handy zu liefern.
Auf jeden Fall freue ich mich ungeheuer darüber, diese Technologie endlich im größeren Stil auf dem österreichischen Markt zu sehen.
In Japan sind derartige Codes bereits sehr verbreitet und finden auch eine breite Anwendung, Europa hinkt hier bislang stark hinterher und außer einigen wenigen Marketing Aktionen oder kleineren Projekten gab es noch nicht viel zu sehen. Hoffentlich wird sich dies bald ändern, an der Zeit wäre es und Anwendungen gibt es meines Erachtens auch genug.
Via Telekom Presse

Jetzt ist es soweit, mit Blyk ist der erste werbefinanzierte Mobilfunktarif verfügbar.
Blyk ist ein finnisches Unternehmen und wird von ehemaligen Nokia-Chef Pekka Ala-Pietilä geleitet und will mit werbefinanziertem Mobiltelefonieren den europäischen Mobilfunkmarkt erobern. In Großbritannien bietet das Unternehmen nun im ersten Land seinen Dienst an und bietet Jugendlichen bis 25 Jahren 43 Freiminuten und 217 kostenlosen Textnachrichten pro Monat in alle britischen Netze. Im Gegenzug bekommen die Kunden bis zu sechs MMS-Werbungen pro Tag auf ihre Handys.
Verbindungen und Dienste die über die inkludierten Mengen hinausgehen, sowie Telefonate in ausländische Netze werden normal verrechnet.
Ich bin sehr gespannt ob sich dieses Modell durchsetzen kann und weitere Betreiber dieses Modell aufgreifen und dadurch finanziell überleben können. Für das heiß diskutierte gPhone (Google Phone) wird ja ein ähnliches Modell erwartet.
Quelle: Futurezone

3neXt ist ein Service des Mobilfunkbetreibers Hutchison 3G bei dem verschiedene mobile Produkte vorgestellt und bewertet werden können.
Natürlich betreibt Hutchison 3G, vielleicht besser bekannt unter der Marke “3″, dies nicht ganz aus uneigennützigen Zwecken, nämlich um seine X-Series unters Volk zu streuen. Dennoch finde ich, ist es eine gute Anlaufstelle um gute mobile Software aber auch mobile Webseiten zu finden und die Bewertungen verschiedener Benutzer zu lesen und sich so böse Überraschungen zu ersparen.
Wie es sich für einen Mobilfunkbetreiber gehört ist die Seite auch optimiert für mobile Geräte zu erreichen. Mit dem Handy einfach auf 3next.mobi gehen und schon kann man sich mobil über mobile Software informieren.
As you might know the European Union resolved to reduce cost for roaming.
Telcos are frightened to lose income – studies expect cuts of 2.4 Billion Euro. It isn’t a big surprise that telcos react in such a way.
Austrian Telcos are thinking about ways to counterbalance this cuts and expect the fall of the subvention of devices, but they agree in not increase the costs for national calls.
I absolutely welcome the reduce for roaming and I’m absolutely convinced that more calls will be made if prices fall and that telcos won’t have to compensate such high loses. Furthermore I often read and heard about the fall of subvention and nothing happened. So don’t panic, market will regulate this for us.
Via futurezone.orf.at (German)

30% of Disney Mobile’s subscribers use GPS location-tracking services once every other day, and about 70% come from the handset.
Disney Mobile is a MVNO (Mobile Virtual Network Operator), which was founded last year and has special services for families.
It’s up to you if you find this kind of control good or bad. This service offers some good possibilities for parent for younger kids, but I can’t imagine that in Europe such a service would be accepted.
Facts found at GigaOM