Alexander Oswald – Why Kenyans do it better

November 18th, 2011   •   no comments   

Kurz und bündig: Eine sehr inspirierende Präsentation von Alexander Oswald (@_alexoswald) bei der TEDxVienna:

Schön, dass wir in Österreich doch Leute haben, die über den Tellerrand blicken.

Meine essenziellen mobilen Apps

November 10th, 2011   •   no comments   

Bei mir stellt sich ca. alle 1,5-2 Jahre die Frage nach einem neuen Handy/Smartphone, weil das bisherige einige Anforderungen nicht mehr erfüllt und ich am Ball der Zeit bleiben möchte bzw. beruflich muss.

Diese Entscheidung ist für mich in den letzten Jahren auch immer wieder eine Plattformentscheidung, deswegen stellt sich für mich die Frage nach den absolut unverzichtbaren Use-Cases:

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Österreichische Marken im Apple App Store

April 15th, 2010   •   no comments   

Das in Österreich der App Zug noch etwas Verspätung hat, ist nicht unbedingt eine sensationelle Neuigkeit. Die Marketing-Agentur Point of Origin hat die Situation im österreichischen Apple App Store genauer betrachtet und eine sehr interessante und aussagekräftige Grafik dazu erstellt.

Österreichs Marken im App Store

Österreichs Marken im App Store

Interessant zu wissen ist vielleicht,  dass sowohl “Billig tanken” als auch die SK Rapid App ursprünglich unabhängig von Rapid und ÖAMTC entwickelt wurden und erst später von den Vereinen übernommen wurden.

Ich bin jedoch überzeugt, dass wir in den nächsten Monaten noch einige gute Apps von heimischen Unternehmen sehen werden. Im Moment brodelt es gerade an vielen Stellen und viele bekannte Unternehmen überlegen wie sie den Boom der App Stores für ihr Marketing nutzen können. Die Kunden wollen mehr heimische Marken sehen, wie die Studie von Nokia bereits sehr deutlich gezeigt hat.

Mehr zum Thema “App (for) Marketing” gibt es übrigens am Montag beim MobileMonday #6 im Naturhistorischen Museum in Wien.

Bada – Developer Plattform von Samsung

March 18th, 2010   •   no comments   

Als ob das Leben für mobile Entwickler nicht schon kompliziert genug wäre, gesellt sich zu Symbian, Brew, Java, iPhone, Android, Windows Mobile und WebOS jetzt auch noch Samsung mit einer eigenen Plattform dazu.

bada (koreanisch für Ozean) – so der klingende Name – sollte in Zukunft die Basis für die High-End Geräte von Samsung mit hauseigenem OS sein.

Samsung Wave mit bada

Samsung Wave mit bada

Die Öffentlichkeit sollte ab April mit der Verfügbarkeit des Wave in den Genuss dieser Plattform kommen und der dazugehörige Store gelauncht werden. Ab dem 3. Quartal dieses Jahres sollte der Store dann auch für Windows Mobile bzw. Windows Phone Geräte und Symbian Geräte verfügbar sein. Für Low- und Mid-Range Geräte gibt es mit Samsung Apps ja schon so etwas ähnliches wie einen eigenen Store, der aber hauptsächlich Java-Applikationen enthält und mehr ein Web-Portal als ein Store ist.

Interessieren Entwicklern steht ein SDK für Windows zur Verfügung. Entwickelt wird in C++. Bislang ist mir keine Integration in PhoneGab oder eine andere Multi-Plattform Entwicklungsumgebung bekannt.

Genauere Aussagen darüber, wie viele Geräte mit bada erreicht werden können, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Das gerade das für Entwickler entscheidend sein wird um sich mit dieser Plattform zu beschäftigen, ist klar.

Ich bin wirklich sehr gespannt, ob es Samsung schaffen wird die Entwickler für diese Plattform zu begeistern und bada eine ernstzunehmende Alternative zu iPhone, Android, Symbian & Co werden kann.

Weitere Informationen zu Bada
bada Developer Programm

Nokia Studie “Mobile Internetnutzung und Applikationen”

March 17th, 2010   •   5 comments   
Ovi store

Ovi store

Beim heurigen E-Day präsentierte Nokia eine von ihnen in Auftrag gegebene Studie zur mobilen Internetnutzung und Applikationen in Österreich, die einige sehr interessante Zahlen enthält.

Die Studie:

  • 27 Prozent haben bereits Erfahrung mit mobilen Anwendungen – Apps sind noch eine Männerdomäne
  • Navigation (55 Prozent) und „praktische” Helfer (48 Prozent) zählen zu den beliebtesten Apps
  • Zu kleine Displays (37 Prozent) und mögliche Kosten (36 Prozent) werden beim mobilen Internet als hinderlich empfunden

Wien, am 4. März 2010 – Mobile Apps sind aktuell in aller Munde. Und auch auf allen Mobiltelefonen? Wie mobile Applikationen von Usern in Österreich genutzt werden und was sie schätzen oder vermissen, zeigt eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsportals checkboxx im Auftrag von Nokia. Die Online-Umfrage zur mobilen Internetnutzung und mobilen Applikationen wurde im Februar 2010 unter 600 technisch affinen und nicht affinen Panelteilnehmern durchgeführt. „Wir beleuchten mit dieser Studie die Nutzung von mobilem Internet und Applikationen in Österreich und zeigen dabei die Bedürfnisse, Wünsche und offene Fragen der Anwender auf“, so Martin-Hannes Giesswein, Head of Services and Retail Nokia Alps & South East Europe. Und ergänzt: “Die Ergebnisse dieser Studie bieten auch Unternehmen interessante Einblicke, was User im Bereich mobile Apps schätzen und vermissen”.

Rund ein Drittel (32 Prozent) der Befragten greift mit dem Handy oder Smartphone mobil auf das Internet zu und 27 Prozent haben bereits Erfahrungen mit mobilen Apps gesammelt. Männer sind mobil derzeit aktiver, 38 Prozent nutzen Internet und bereits 35 Prozent Apps. Bei den befragten Frauen sind es 20 Prozent, die mobil auf das Internet zugreifen und 12 Prozent, die mobile Anwendungen kennengelernt haben.

Durchschnittlich 9,6 Apps installiert

Navigation (55 Prozent) und „praktische“ Helfer (48 Prozent) wie Kalender führen das Ranking der beliebtesten mobilen Anwendungen bei App-Nutzern an. Im Schnitt haben die befragten heimischen User, die mit den kleinen Programmen vertraut sind, 9,6 Apps auf ihrem Mobiltelefon installiert. 39 Prozent der App-Nutzer haben bereits kostenpflichtige Anwendungen heruntergeladen. Gründe für die Nicht-Nutzung von Apps sind kein Interesse (35 Prozent), Mobiltelefone, die Apps nicht unterstützen (30 Prozent) sowie unklare Kosten (26 Prozent).

Apps von heimischen Unternehmen sind gefragt

27 Prozent der Befragten nutzen bereits mobile Applikationen. Der Großteil von diesen stammt direkt vom App-Hersteller (41 Prozent) wie Verkehrsverbund Ostregion (VOR) oder Facebook. Die befragten App-Nutzer greifen ebenfalls stark auf die Angebote der Mobilfunkanbieter (29 Prozent) und des Ovi Store (28 Prozent) zu. Der bereits installierte Zugang am Mobiltelefon bestimmt die Auswahl des jeweiligen App-Store entscheidend (44 Prozent) mit. Zusätzlich ist die gesicherte Qualität der Anwendungen (33 Prozent) für die befragten Nutzer bei der Entscheidung für einen App-Store wichtig.

Tipps und Empfehlungen von Freunden (43 Prozent) sowie App-Stores (42 Prozent) sind die Hauptinformationsquelle für neue Anwendungen. Jeder Vierte (27 Prozent) App-Installer erfährt über Fachzeitschriften oder Magazine, was es Neues an Applikationen gibt.

Gewünscht werden vor allem Anwendungen aus dem Bereich Personen-/Warentransport (23 Prozent) wie Fahrplaninformationen. Von der Medienbranche (16 Prozent) wünschen sich die Umfrage-Teilnehmer kleine Helfer wie TV-Programme. Auch über Applikationen von Verwaltung (15 Prozent), Handel und Banken (jeweils 10 Prozent) freuen sich die Befragten.

Kleine Displays und Kostenkontrolle entscheidend

Wesentliche Gründe, weshalb das Internet am Handy noch nicht genutzt wird, sind zu kleine Handy-Displays (37 Prozent) und die Unsicherheit über mögliche Kosten (36 Prozent). Fast jeder Dritte sieht derzeit noch keinen Bedarf für sich, während bei jedem Fünften das Mobiltelefon die technischen Voraussetzungen nicht erfüllt. Jene, die mobil ins Internet gehen, bewerten verbesserte Zoom-Möglichkeiten, um Websitetexte besser lesen zu können (90 Prozent), größere Displays (86 Prozent) und Touchscreen-Geräte (81 Prozent) als hilfreich.

Datenpakete und Kosten wesentlich

Drei von vier mobilen Internet-Usern ist auch die Kostenkontrolle wichtig. Sie haben eigene Datenpakete abgeschlossen oder diese in ihrem Mobilfunk-Tarif bereits inkludiert. Jeder zweite (53 Prozent) gibt dazu ein Datenvolumen von 1 GB an, ein Datenpaket von mehr als 5 GB nützen 7 Prozent. Nur 5 Prozent beschäftigen sich mit dem Aspekt nicht. Sie wissen nicht, ob in ihrem Tarif ein Datenpaket inkludiert ist.

Ovi Store: Apps aus aller Welt und aus Österreich

In Österreich sind bereits Austrian, Die Presse.com und derStandard.at mit eigenen Applikationen im Ovi Store vertreten. Seit der Eröffnung im Mai 2009 hat jeder Nutzer weltweit durchschnittlich 12 Apps heruntergeladen. Täglich werden rund 1,5 Millionen Apps heruntergeladen, pro Sekunde sind es 15 Downloads und jedes Monat verdoppelt sich die Anzahl der “Käufer” im Ovi Store.

zur Presseaussendung

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