Bei mir stellt sich ca. alle 1,5-2 Jahre die Frage nach einem neuen Handy/Smartphone, weil das bisherige einige Anforderungen nicht mehr erfüllt und ich am Ball der Zeit bleiben möchte bzw. beruflich muss.
Diese Entscheidung ist für mich in den letzten Jahren auch immer wieder eine Plattformentscheidung, deswegen stellt sich für mich die Frage nach den absolut unverzichtbaren Use-Cases:
Diese kurze Dokumentation zeigt anhand von einigen erfolgreichen Unternehmen sehr gut, wie die voranschreitende Vernetzung unser Leben verändert. Nachdem die Grenze zwischen Smartphones, Tablets, PCs und anderen Connected-Devices immer mehr verschwimmt, tue ich mir auch zunehmend schwer hier noch eine Abgrenzung zu erkennen.
YouTube-Videos gibt es ja wie Sand am Meer, immer häufiger sieht man auch verlinkte Videos.
Dieses Video von Nokia schlägt beide Fliegen mit einer Klappe und promotet die neueste Kreation aus dem Hause Nokia mit einem beeindruckenden Video.
Ich muss gestehen, dass sich meine Golferfahrungen bislang auf das Umackern der Driving Ranch im Golfclub Loipersdorf beschränken. Jetzt gehe ich aber doch noch unter die Golfer, zumindest virtuell.
Anton Pirker, ein kompetenter und fähiger Programmierer aus dem schönen Rauris (lebt mittlerweile auch in Wien), verwandelt mit Urban Golf die Stadt zu einem Golfplatz. Er hat dieses Spiel für die zweite Ausgabe der Android Developer Challenge entwickelt und auch eingereicht.
In UrbanGolf your neigborhood is your golf course. Put the hole where you want or play on a random course and tee-off right where you’re standing. Your mobile phone becomes the golf club, your neigborhood the golf course, your bike the golf cart and your favorite bar the country club.
Das Spiel ist noch nicht im Android Market verfügbar. Anton sucht aber Beta-Tester für das Game. Ich habe ihn soeben kontaktiert und hoffe bald mein G1 schwingen zu können.
In Zukunft also Vorsicht vor tief fliegenden Android-Geräten!
Ich werde des öfteren gefragt, welches Datenpaket als Zusatzoption zum normalen Handytarif gewählt werden sollte. Die Frage lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten, hängt es doch schließlich von den Gewohnheiten bzw. den Wünschen der betreffenden Person ab.
Natürlich gibt es noch viel mehr Usertypen, aber in den meisten Fällen kann man es auf mäßige und intensive Nutzung reduzieren. Bei mäßiger Nutzung reicht ein Paket zwischen 100 und 300MB, darüber würde ich 1GB empfehlen. In der Regel ist die Auswahl ohnehin auf die Staffelung der verfügbaren Pakete beschränkt.
Ich habe mich für ein 3GB Zusatzpaket entschieden. 100MB sind bei meinem Tarif bereits enthalten und es standen Zusatzpakete mit 300MB (400MB gesamt) oder 3GB (3,1 GB gesamt) zur Auswahl. Als derzeitiger Nutzer eines T-Mobile G1 habe ich die sichere und auch nicht wirklich teure (3 € vs. 9 €) 3GB Version gewählt um komplett sorglos im Internet herumsurfen zu können. Jetzt – nach 3 Monaten – ist es an der Zeit, einmal Resümee zu ziehen und nachzusehen, wie viel ich wirklich von dem Paket verbrauche und ob das das Kleinere nicht auch genügen würde.
| Monat | Juni | Juli | August |
| Datenmenge | 229,70MB | 297,60MB | 673,55MB |
Nachdem ich die meiste Zeit ohnehin vor meinem Notebook sitze und einen fixen Internetanschluss bzw. auch einen Datenstick nutze, gehe ich mit meinem Handy nicht so intensiv ins Internet wie man vielleicht meinen könnte. Android synchronisiert fleißig mit den Google Servern (Kontakte & Kalender, Gmail nutze ich nicht), meine Mailaccounts (zwei Accounts, die ich auch mobil abrufe) werden alle 15 Minuten gecheckt, Twidroid, Anwendungen aus dem Market, Google Maps, ab und an ein YouTube Video, ein wenig im Web surfen, GPS-Tracking und allerlei kleinere Tests und Updates.
In der Tabelle hebt sich der August mit doppelt so intensiver Nutzung stark hervor. Was ist hier also passiert?
Die einzige Erklärung, die mir einfällt ist mein Experiment mit dem SenseUI und ein paar Livestreams mehr als in anderen Monaten. Immerhin bin ich echt froh, das große Zusatzpaket genommen zu haben. Die 274MB zuviel, wären mir sonst recht teuer gekommen.
0,15 € pro MB x 274MB = 41,10 €
Zumindest in Österreich sind die Kosten für Datenpakete schon sehr akzeptabel. Deswegen kann man es sich auch leisten, lieber ein größeres Paket zu nehmen, um böse Überraschungen am Ende des Monats zu vermeiden. Wenn es nicht gerade die Staffelung der Pakete verhindert oder die Datendienste wirklich intensiv genutzt werden (z.B. um mit dem Notebook ins Web zu gehen, intensive Downloads, etc.), sollten 500MB-1GB aber in den meisten Fällen absolut ausreichend sein.