Die “Kleine Zeitung” hat hat sich heute in die Welt der 2D-Codes gewagt und mit einem “Leser-Pilotversuch” (O-Ton) wird der Einsatz von 2D-Codes in der “Kleinen Zeitung UNI” evaluiert.
Nach “The Sun” und “Welt kompakt” erreichen 2D-Codes nun auch die österreichische Medienlandschaft und ich bin wirklich gespannt wie sie angenommen werden. Vielleicht gibt uns ja Georg Holzer etwas Einblick welchen Erfolg die Codes erzielen und was in Zukunft noch damit geplant ist. Er ist freier Journalist für Multimedia, Technik und Wirtschaft bei der “Kleinen Zeitung” und hat da sicher seine Finger mit im Spiel.
Natürlich musste das Ganze gleich getestet werden und so hab ich am Gewinnspiel auf der Einführungsseite teilgenommen. Die Erklärungseite ist ebenfalls sehr gut gelungen. Besonders die Kurzbeschreibung
Die Hauptrolle in dieser neuen Kommunikationstechnologie spielt ein geheimnisvolles Symbol, das man per Handy fotografiert. Und dann passiert etwas …
trifft es ziemlich gut. Genau das werden sich die meisten Leute auch denken.
Hier die Schritte des Gewinnspiels:
- i-nigma Lesesoftware
- Auswertung des Codes
- SMS-Gewinnspiel
- Teilnahme Bestätigung
Persönlich ganz furchtbar finde ich die Lese-Software von i-nigma aber das soll die positive Aktion nicht mindern. Verwendet werden im übrigen QR-Codes, ein Code der von den meisten Readern decodiert werden kann. Gute Wahl!
Via Mobile-Tagging und mobile ajax






kann es sein, daß da schon ein teil des 2d-codes reicht? bei mir will er schon bei der hälfte senden ..
Ja, bei QR-Codes können bis zu 30% des Codes zerstört sein und er ist trotzdem noch lesbar. Außerdem liest die Software sehr schnell aus!
keke, danke für die info!