Ich war durch einen Beitrag in diesem Blog in der glücklichen Lage dieses Handy zu gewinnen.
Und ich muss sagen, es gibt ein knappes, kurzes, für manche vielleicht ordinäres, Wort um das Handy zu beschreiben: GEIL.
Gestern bin ich früher von der Arbeit weg, da mich die glückliche Nachricht erreichte, dass die Post ein Packerl von Nokia gebracht hat.
Na dann ab nach Hause um 14:00 (zum Glück war mir Murphys Law dieses Mal gut gesonnt, was in der IT Branche nicht allzu oft der Fall ist).
Zuhause angekommen, das Packerl aufgerissen und gestaunt…
Ein dezente,rechteckige schwarze Verpackung mit der Aufschrift “Nokia N-Series” lachte mir entgegen.
Auf das Ding und da strahlte es entgegen: edel, stylisch und unaufdringlich zugleich: Das N900.
Raus, Akku gesucht, Sim Karte rein eingesteckt und los geht das Erlebnis.
Da mein letztes Handy ein M600i war (das bis zum Glück jetzt noch geht) war ich mehr als beeindruckt von neuen Möglichkeiten, von denen ich wusste, es gibt sie, jedoch noch nie benutzen konnte.
Denn 3 Stunden später, war ich natürlich mit WLAN online, meine Kontakte wurden mit den Kontaktdetails aus Facebook und Twitter ergänzt und und und.
Das Beste an allem: Ich sagte dem N900, “hole Kontakte” “über Bluetooth” “m600″ und schon fings an zum kopieren das lustige Ding.
Was mich fasziniert daran ist das Betriebssystem, dass unglaublich performat und sehr schnell arbeitet und reagiert.
Noch besser gefällt mir persönlich natürlich die Möglichkeit mittels Standard Linux Befehlen das System zu überprüfen.
Hierzu gibts auch schon findige Applikationen die CPU und RAM auslesen oder Task Manager, wo man gezielt Prozesse killen kann.
Das vorinstallierte Skype, welches sich in die Kontakte einordnet war mir zuerst ein wenig unsympathisch, jedoch durch die Funktion “Kontakt zusammenführen”, macht es durchaus Sinn.
Dadurch hat man alle Kontaktmöglichkeiten an einem Kontakt. Am Anfang ein wenig mühsam (vielleicht gehts auch anders, aber nicht durch mich) jedoch wenn mans hat, kann man wirklich effizient seine Kontakte verwalten.
Nun warte ich noch auf die BigBob Freischaltung mit 1 GB Datenvolumen und dann gehts immer ab, nicht nur im WLAN.
Was noch erwähnenswert ist, ist die Authentifizierungsmöglichkeit im WLAN. So konnte ich mich im Cooperate WLAN authentifizieren mithilfe MSCHAP und meinen Directory Password und schon war ich im Internen WLAN.
Was ich auf ersten Blick nicht ganz verstehe ist die Schwenklogik. wenn ich auf Telefon klicke hat es teilweise Aussetzer und es bleibt auf dem normalen Mode.
Weiters konnte ich den Touchscreen heute mit einem iPhone eines Arbeitskollegen vergleichen und er hat schon recht, wenn er sagt, dass das iPhone auf touch sensibler reagiert.
Aber wen juckts?
Ich bin vollauf zufrieden und sehr begeistert von dieser Innovativen mobilen Lösung, ja von diesem mobilen Computer.
Das ist nämlich dieses neue Nokia N900.


Danke für den Erfahrungsbericht und nochmal herzliche Gratulation zum Gewinn des N900 und weiterhin viel Spaß mit dem Gerät.
LG
Hi, meinen Glückwunsch. Das mit dem Touchscreen hat auch vorteile. Wenn man “mal eben” drankommt geht es nicht gleich hektisch zur Sache UND, was ich schätze, man kann einen Stift nutzen zB. für Notizen oder Skizzen. Das geht bei den kapazitiven nicht soweit ich weiß.
hi,
ich hab auch nichts daran auszusetzen. ich finds sogar besser, denn mein altes war eins der ersten mit touchscreen und da gings ja auch nur so. von dem her brauch ich mich nicht umaendern.
allerdings wenn man jetzt ein iphone gewohnt ist wird man sich wohl umgewoehnen muessen (aber wenn man ein iphone hat wirds wahrscheinlich nicht getauscht …)
lg